Wallraf-Richartz Museum - Fondation Corboud
| Adresse | Wallraf-Richartz Museum - Fondation Corboud Martinstr. 39 50667 Köln |
| Öffnungszeiten | Di 10-20h, Mi-Fr 10-18h, Sa-So 11-18h |
| Telefon | 0221-22121119 |
| wrm@museenkoeln.de | |
| Internet | Homepage |
Im Wallraf-Richartz Museum - Fondation Corboud befindet sich die weltweit grösste Sammlung mittelalterlicher Kunst.Sie beinhaltet nicht nur eine beträchtliche Sammlung mittelalterlicher Kunst mit Werken aus der Kölner Malschule von 1300-1550, sondern auch eine Barockabteilung mit Hauptwerken von Rubens und Rembrandt.
Die Abteilung des 19. Jahrhunderts zeigt Gemälde und Skulpturen der Romantik, des Realismus und des Impressionismus. Die Sammlung Corboud enthält bedeutende Werke impressionistischer und postimpressionistischer Kunst, u.a. Werke von Claude Monet, Auguste Renoir, Vincent van Gogh und Paul Gaugin.
Auch die Graphische Sammlung mit rund 75.000 Stücken kann eingesehen werden.
Namensgeber
Das Museum Ludwig als auch das Walraff-Richartz Museum sind aus großzügigen Privatspenden entstanden.
Die Namen derjenigen Personen, die es ermöglicht haben, diese erhebliche Sammlung der Öffentlichkeit präsentieren zu können, trägt das Museum in seinem Namen.
Der Sammler und Gelehrte Ferdinand Franz Wallraf legte mit seiner Hinterlassenschaft (einer Kunstsammlung mittelalterlicher Werke) an die Stadt Köln im Jahre 1824 den Grundstein des heutigen Museums.
Daraufhin ermöglichte der Kölner Kaufmann Johann Heinrich Richartz 1854 mit einer ansehnlichen Geldspende den Bau des ersten Museumsgebäudes.
Zudem stellte der Schweizer Sammler Gérard Corboud dem Museum seine Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Gemälde als Dauerleihgabe bereit.
Die Namen derjenigen Personen, die es ermöglicht haben, diese erhebliche Sammlung der Öffentlichkeit präsentieren zu können, trägt das Museum in seinem Namen.
Der Sammler und Gelehrte Ferdinand Franz Wallraf legte mit seiner Hinterlassenschaft (einer Kunstsammlung mittelalterlicher Werke) an die Stadt Köln im Jahre 1824 den Grundstein des heutigen Museums.
Daraufhin ermöglichte der Kölner Kaufmann Johann Heinrich Richartz 1854 mit einer ansehnlichen Geldspende den Bau des ersten Museumsgebäudes.
Zudem stellte der Schweizer Sammler Gérard Corboud dem Museum seine Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Gemälde als Dauerleihgabe bereit.
Geschichte
Der erste Bau befand sich auf dem Platz des Minoritenklosters und wurde 1861 eröffnet.
Der Zweite Weltkrieg zerstörte das Gebäude vollständig, die Sammlung blieb jedoch glücklicherweise zum größten Teil unversehrt. Die Wiedereröffnung fand erst 1957 statt.
Ab 1988 musste sich das Wallraf-Richartz Museum dreizehn Jahre lang einen Standort mit dem Museum Ludwig teilen.
Seit 2001 befindet sich das Wallraf-Richartz Museum - Fondation Corboud in einem eigenen kubusförmigen Gebäude zwischen Rathaus und Gürzenich, welches nach den Plänen des Architekten Oswald Mathias Ungers erbaut wurde.
Der Zweite Weltkrieg zerstörte das Gebäude vollständig, die Sammlung blieb jedoch glücklicherweise zum größten Teil unversehrt. Die Wiedereröffnung fand erst 1957 statt.
Ab 1988 musste sich das Wallraf-Richartz Museum dreizehn Jahre lang einen Standort mit dem Museum Ludwig teilen.
Seit 2001 befindet sich das Wallraf-Richartz Museum - Fondation Corboud in einem eigenen kubusförmigen Gebäude zwischen Rathaus und Gürzenich, welches nach den Plänen des Architekten Oswald Mathias Ungers erbaut wurde.
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